Training trotz Militär
| 26. Mai 2010
Im Mai musste ich meinen Pflichten als Schweizer Bürger nachkommen. Für viele Athleten wären vier Wochen Militärdienst ein grosser Rückschlag im Trainingsprozess. Nicht für mich. Der WK kam mir fast schon gelegen. Dank einem nicht allzu anspruchsvollen Bürojob blieb mir genügend Zeit für ein reduziertes Training trotz Tagwacht um sechs Uhr.
Sobald ich nämlich meine Tagesaufgaben erledigt hatte, konnte ich den Stahlhelm gegen den Velohelm eintauschen und mit meinem Rennrad durchs Genferland fahren oder im kaserneneigenen Kraftraum trainieren.
Hier ein kleiner Film, der meinen typischen WK-Alltag zeigt:








